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Institut für Angewandte Informatik e.V.

Das Institut für Angewandte Informatik e.V. (InfAI) vereint Wissenschaftler:innen einer Vielzahl von Lehrstühlen aus ganz Deutschland. Gegründet wurde das InfAI im Jahre 2006 als gemeinnütziger Verein, welcher seither das Ziel der Förderung von Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten der Informatik und der Wirtschaftsinformatik verfolgt. Als anerkanntes An-Institut der Universität Leipzig forscht es einerseits eigenständig und anwendungsnah. Das flexible, problem- und wirtschaftsnahe Forschen begünstigt zudem die Gestaltung von Transferprozesse zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Im Vorhaben LiSiL wird das InfAI durch die Arbeitsgruppe Service and Knowledge Management repräsentiert.

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Technische Universität Dresden

Die Arbeitsgruppe Wissen-Denken-Handeln der TU Dresden bearbeitet unter Leitung von Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Winfried Hacker seit 25 Jahren wissenschaftliche Forschungsprojekte und Aufträge aus der Praxis, unter anderem zur psychologischen Arbeitsanalyse, -bewertung und -gestaltung, Prävention, Gesundheitsförderung, Personal- und Organisationsentwicklung sowie zur Qualifizierung. Von Bundesministerien geförderte Projekte wie ALBAf und GADIAM stehen exemplarisch für die Expertise in dem Bereich der Qualifizierung und Befähigung von KMU zur selbstständigen lern-, gesundheits- und alter(n)sgerechten Arbeitsgestaltung.

Logo der Johanniter-Unfall-Hilfe

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) ist ein 1952 gegründeter gemeinnütziger Verein mit heute rund 25.000 hauptamtlich und über 41.000 ehrenamtlich Mitarbeitenden sowie 1,2 Mio. Fördermitgliedern. Sie ist eine der größten Hilfsorganisationen Europas, Teil der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) und als sozialer Dienstleister bundesweit aktiv. Als Werk des Johanniterordens blickt sie auf eine ungebrochene, über 900-jährige Geschichte der Pflege und Betreuung Kranker und Hilfsbedürftiger zurück.
Der Vorstandsbereich Bildung, Erziehung, Ehrenamt der Bundesgeschäftsstelle verantwortet die Bereiche Kita, Arbeit an Schulen, Breitenausbildung (z. B. Erste-Hilfe-Ausbildung der Bevölkerung) und Qualifizierung in Beruf und Einsatz sowie das bundesweite Netzwerk von acht Johanniter-Akademien mit über 20 Standorten. Ferner liegt die Betreuung der bundesweiten Lernplattform sowie die Entwicklung bundesweit genutzter digitaler Lernformate in der Verantwortung dieses Bereichs. Der Fachbereich Forschung und Entwicklung verfügt über langjährige Erfahrung in der Durchführung öffentlich geförderter Verbundforschungsprojekte als Konsortialleitung bzw. -partner in allen Themenbereichen des JUH-Portfolios – von Bevölkerungsschutz, Sanitäts- und Rettungsdienst und Erste-Hilfe-Ausbildung über die ambulante und teilstationäre Altenpflege bis zur Kinder-, Jugend-, Integrations- und Quartiers-arbeit. Querschnittsthemen wie Ehrenamt, Bildung, Personal- und Organisationsentwicklung stellen weitere Tätigkeitsschwerpunkte dar.

Logo der Lebenshilfe Dresden

Lebenshilfe Dresden e.V.

Die Lebenshilfe Dresden entstand 1990 aus der Initiative von Eltern und Freunden von Menschen mit geistiger Behinderung. Heute hat der Verein über 600 Mitglieder und mehr als 600 Mitarbeitende. Mit seinen Einrichtungen und Maßnahmen ist er eine wirksame Hilfe für behinderte Menschen und ihre Familien. Die Lebenshilfe Dresden e.V. ist ein konfessionsunabhängiger gemeinnütziger Träger der freien Wohlfahrtspflege. Sie ist Elternvereinigung, Fachverband und Trägerverein. Ihre Arbeit wird geleitet von der Ehrfurcht vor dem Leben, von der Anerkennung der Einmaligkeit und Verschiedenheit des Individuums und seinem Anspruch auf gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Ziel der Trägerarbeit ist ein Angebot für eine Begleitung von Menschen mit Behinderung, von Behinderung Bedrohter und deren Angehörigen in allen Altersstufen, Entwicklungsphasen und Lebensabschnitten.